TRIATHLON


Manchmal ist das Training eine echte Quälerei besonders wenn alle lieben Menschen im Umfeld mit einem Mitleiden....TRIATHLON...das ist mein Sport, der mir alles abverlangt und mir sehr viel Freunde aber auch manchmal ein wenig Enttäuschung bereitet.
Aber........der Spaß darf nie verloren gehen und deshalb ist ein Lächeln im Ziel PFLICHT!!!!



Ultraman Champion Florida 2017

Ultraman Champion Florida 2017

Freitag, 31. August 2012

Ironman 70.3 Las Vegas- ich bin dabei

So langsam steigt die Spannung, denn nächste Woche geht es mit Sack und Pack ins 41 Grad heiße "Las Vegas". Mit Unterstützung meiner Sponsoren wird dieser Traum wahr. Ich bin gut vorbereitet und freue mich auf das Event in der Wüste Nevadas.


Besonders aber freue ich mich viele Athleten zu treffen, die ich das ganze Jahr mal auf den ein oder anderen Wettkampf kennengelernt habe. Jeder hat seine eigene Geschichte. Ich habe mich entschieden, mit meinem VW (Cube) in Vegas anzutreten. Ich habe mit diesem Rad mein besten Rennen gefahren, es ist robust und verursacht mir keine Rückenschmerzen ;)

 Ich werde in den nächsten Tagen noch einiges zum Rennen hier veröffentlichen. Seid gespannt!


Montag, 20. August 2012

Hitzeschlacht beim Westerwald Triathlon


Quelle: Rhein Zeitung

Nach dem grandiosen Wochenende beim Werbellinseetriathlon habe ich ein paar Tage an der Ostsee entspannt. Freitag startete ich dann wieder mit dem Training und entschloss mich Sonntag zum Westerwald Triathlon mit dem Rad zu fahren, um dann mal wieder eine Sprintdistanz von 0,5-20-5 km in Angriff zu nehmen.

Das es bei den Temperaturen von weit über 30 Grad so gut für mich läuft, hätte ich nie gedacht. Schwimmen war natürlich ohne Neo. Nach knapp 10 min konnte ich auf mein Rad steigen und mich auf die sehr anspruchsvolle Radstrecke begeben. 2 Runden waren zu fahren. Da ich im Mittelfeld aus dem Wasser stieg setzte ich zum Überholen an. Als 2. Frau kam ich dann auf die Laufstrecke und weil meine Uhr irgendwie nicht funktionierte, rannte ich einfach mal los. Nach 2 von 3 Laufrunden hatte ich die Führende im Blick.
Sie ist mindestens 12 Jahre jünger als ich und würde sicher beim überholen dran bleiben. Ich hatte noch 1,5km Zeit und attackierte. Mit Erfolg! Ich drehte mich auch nicht mehr um und flog die letzten Meter mit über 1 min Vorsprung ins Ziel! SIEG!!!! Das ich noch so sprintstark bin, hätte ich im Leben nicht gedacht.

Mittwoch, 15. August 2012

Gesamtsieg beim Safadi-Werbellinsee Triathlon

Quelle: pebe Sport

Was für ein Wochenende. Nach ein paar Tagen Ruhe und Regeneration an der Ostsee, lasse ich alles nochmal Revue passieren und habe immer noch Gänsehaut, wenn ich an meinen Zieleinlauf denke.
Der ganze Spaß begann am letzten Freitag. Von Köln aus bin ich mit meinem Rad nach Berlin Tegel geflogen und hatte etwas Zeitdruck, Bus und Bahn im Anschluss zu meinen Eltern zu bekommen.
Der Bus war kein Problem, aber die Bahn verpasste ich um 2 min…dachte ich, denn mein Gefühl verriet mir,  „ Beeile Dich, die Bahn ist nie pünktlich“ und so war es auch. Da stand ich nun, am Hauptbahnhof mit meinem riesigen Koffer und musste von ganz oben nach ganz unten.


Leider waren die Rolltreppen defekt und ich sah an der großen Anzeigetafel, dass der Zug 5 min Verspätung hatte. Der war allerdings schon längst überfällig, aber mein Gefühl signalisierte mir erneut „ Beeile Dich“.


Ich fluchte und versuchte meinen Radkoffer und meine große Reisetasche diese elendig lange Treppe herunter zu wuchten. Fehlanzeige!!! Eine Familie sah mir die Hilflosigkeit an und trug mir in Windeseile alle Klamotten runter. Da stand er, mein Zug! Es war bereits 21:36 Uhr und so spät hatte ich noch nie eine Kraft-Athletikeinheit absolviert. Aber ich saß im Zug, wenn auch nassgeschwitzt und völlig außer Puste.


Samstagmorgen dann ging es mit dem Rad und 2 Freunden von meinem Bruder zum Werbellinseetriathlon. Dieser ging zum ersten Mal über 2 Tage, Samstag der Volkstriathlon und die Staffeln über die Volksdistanz und Sonntag Olympische und Mitteldistanz.
Ich entschied mich an beiden Tagen zu starten. Samstag als Radfahrer mit der Carboo4U Staffel und Sonntag dann als Vorjahressiegerin über die Mitteldistanz mit neuer Radstrecke. Auf Wunsch von Michaela Exner, bei der Staffel auch anderen eine Chance zu lassen, fuhr ich ganz spontan mit dem Damenrad von Jule (eine Freundin meines Bruders).
Die Schwimmerin Katja schwamm eine super Zeit auf die 500m im glasklaren Werbellinsee und auch Tino lief wie eine Rakete die abschließenden 4km im 4`er Schnitt. Also war ja klar, dass ich keine Kaffeefahrt machte, oder???



Die größte Schwierigkeit bestand darin, mit den Schuhen in die Körbchen zu kommen, weil es direkt nach der Wechselzone ca 10% bergauf ging. Aber dann rollte es, und wie. Mit über 30km/h flog ich an den Karbonrennern mit Zeitfahrhelm in meiner Aeroposition vorbei. Es sah zwar lustig aus, aber es war effektiv, denn als ich wieder zurück war, stand ein Schnitt von 33,4 km/h auf dem Tacho!
Ich hatte da aber schon Panik, dass mir das am nächsten Tag bei der Mitteldistanz zum Verhängnis werden würde. Die kommende Nacht war viel zu kurz, denn die Staffel startete Samstag 17 Uhr und Sonntag 8:30 Uhr war schon Start für die Mitteldistanz.

 Sonntag war nun gekommen. Ich wusste, dass Nancy Nöske, meine stärkste Konkurrentin, sehr gut in Form ist und bereits die Langdistanz in Moritzburg 2012 für sich entscheiden konnte, aber auch Frank Splitt, der ein exzellenter Radfahrer ist, saß mir im Nacken.
Punktlich 8:30 Uhr ging es los. Mit Neo waren 2 Runden ohne Landgang zu bewältigen und ich verlor nach ca 500m gleich den Anschluss an die Spitzengruppe, wo einige Frauen drin vertreten waren.
So schwamm ich die 1,9 km fast allein und stieg nach 32min aus dem Wasser. Nun ging es los. Nach  einer langen Wechselzone von ca 400m stieg ich auf meinen Porsche und ich spürte schon zu Anfang, dass ich heute nicht die besten Beine habe. Das lag bestimmt an dem gestrigen Tag.

Quelle: Elke Lewerenz
Die neue Radstrecke hatte es aber auch in sich. Mit Wind ging es im welligen Profil 2 Runden à 44km und bei den „Rolling Hills“ brannten meine Beine so stark, dass ich dachte, ich überlebe diesen Tag heute nicht. Frank Splitt war tatsächlich schneller geschwommen als ich, aber nach 2 Plattfüßen wechselten wir gleichzeitig in die Laufschuhe. Rene Exner von den Bernauer Lauffreunden, ein sehr sympathischer Athlet, flog auf dem Rad an mir vorbei! Ganz starke Leistung!!!
Als 4. Frau stieg ich nach dem Schwimmen auf`s Rad und nach einem kurzen Stopp wegen Klebeband am Vorderrad, konnte ich  nach 50km die Führung übernehmen. Nancy fuhr einen starken Radsplit. Sie schwamm wesentlich langsamer, aber kam immer und immer näher und ich konnte nur noch 20 Sekunden auf das Laufen retten.

Ich hatte sie im Nacken und als der nette Radfahrer, der mich als Führungsfrau begleitete, mir seinen Respekt aussprach, hatte ich ein mulmiges Gefühl -  es würde sich das Jahr 2010 wiederholen.
Damals lief Nancy sehr stark und gewann das Rennen. Ich stieg nach der 1. Runde aus und DNF.  Diesmal aber wollte ich es zu Ende bringen, egal an welcher Position es hier und heute für mich enden sollte. Der Laufkurs ist sehr schwer. Er führt 4 Runden durch ein schattiges Wäldchen mit vielen kleinen aber auch 2 langen, gefürchteten „HEARTBREAK HILLS“. Man macht so seine 300 Höhenmeter auf die 21 km. Ich wusste also was mich da erwartete und letztes Jahr war nur eine 1:46 Stunde auf die 21 km drin gewesen.
Was dieses Jahr mit mir passierte, hätte ich im Leben nicht geglaubt. Auf der  2. Runde war der Abstand zu Nancy etwas gewachsen - aber nur geringfügig. Aber ganz ehrlich, ihr hätte ich genauso den Sieg gegönnt wie mir. Sie ist eine nette Athletin und ganz stark einzuschätzen! Runde 3. war dann alles gelaufen, der Abstand war zu groß geworden und ich freute mich, dass sie weit vor der 3. Frau wahrscheinlich auf Platz 3 lief. An der Strecke wurde ich bejubelt von meiner  Familie und Freunden, aber auch von den ganzen Zuschauern und Athleten auf der Strecke. Jeder beklatschte mich und feuerte mich an.
Quelle: Elke Lewerenz

Es war grandios! Ich habe schon viele Triathlons erlebt, aber so etwas gibt es nur beim SAFADI Werbellinseetriathlon um das Team von Petko Beier. Nach 4:48 Stunden war es nun endlich soweit. Mit Ankündigung lief ich als 1. Frau über die Mitteldistanz ins Ziel und war einfach nur überwältigt!!! Meine Laufzeit war mit 1:36 Stunden der Hammer! Was da in einem vorgeht, lässt sich nur schwer erahnen. Mit Tränen in den Augen hielt ich das Siegerbanner in die Höhe und nahm die vielen Gratulationen auf.
Quelle: Elke Lewerenz


An dieser Stelle möchte ich mich auch nochmals bei allen an und auf der Strecke bedanken! Bei meinen Partnern, meinem Team, meinen Eltern und Freunden. Besonderen Dank geht an Dagmar Saure vom Carboo4U Sportshop und natürlich Carboo4U sowie Petko Beier und den Bernauer Lauffreunden um Familie Exner!


Donnerstag, 9. August 2012

1. Platz EJOT Team Buschhütten


Am Sonntagmorgen um 4:00 Uhr ging es für mich zum 2 Ligaeinsatz nach Sassenberg, 5km nördlich von Warendorf. Es regnete und ich hatte so gar keine Lust. Kurz vor Start kam auch noch die Bekanntgabe das hier ohne Neopren geschwommen werden musste. Ich war entsetzt. Nicht nur weil ich eh so schlecht vom Fleck komme, sondern auch weil der See voller Algen war und ich es einfach nicht mag wenn einem die Pflanzen am Bauch kitzeln ;-)



1,5 km lagen vor mir dabei waren 2 Runden mit Landgang zu absolvieren. Ich stieg nach langsamen 27 min aus dem Wasser, jedoch entzog ich mich jeder Prügelei und nahm weite Wege um die Bojen in Kauf. Vor 2 Jahren hatte ich hier meinen Zeitchip nach dem Schwimmen verloren deshalb achtete ich penibel nach dem Ausstieg ob alles noch fest am Fuß saß D er 14,5km flache und schnelle Rad Kurs, der dreimal zu durchfahren war, forderte die gesamte Aufmerksam, da die Regenschauer die Strecke, besonders in den Kurvenbereichen, sehr gefährlich machte.Mit 170 Damen rasten wir über die Strecke. Leider wurde aufgrund der Masse an Athleten immer wieder Windschatten gefahren. Ich kam nicht wirklich weg und war am Ende der 44km mit einen 37,5`er Schnitt sehr zufrieden. Entspannt wechselte ich aufs Laufen und siehe da...es lief. Ich überholte endlich mal wieder. Nach 10,2 km und 42 min konnte ich als 4.unserer Liga über die Ziellinie laufen. Toll...das hat endlich mal wieder Spaß gemacht.

. Ich freute mich über viele bekannte Gesichter an und auf der Strecke. Auch unser Teammanager war mit seiner Frau angereist und feuerte uns an. Zum Ende stand da eine grandiose Platzziffer 9 und den erneuten Sieg und den Ausbau der Tabellenspitze im vorletzten Regionalligawettkampf dieser Saison für das EJOT Team Buschhütten.





Jetzt werde ich am kommenden Wochenende bei der Mitteldistanz am Werbellinsee an den Start gehen und erhoffe mir ein gutes Rennen. Ich werde Euch auf dem" Laufenden" halten!




Dienstag, 31. Juli 2012

Sassenberg - Webellinsee - und vielleicht Las Vegas


Es ist mal wieder Zeit, ein paar Zeilen hier zu schreiben. Nach meinem missglückten Ironman und einem guten Ergebnis beim Ironman 5150 Berlin hatte ich erst einmal etwas Abstand von Wettkämpfen genommen. Außer einem vermessenem 10 km Lauf in Niederbreitbach stand eher das Training im Vordergrund.


Ich widmete mich aber auch mal anderen Dingen und habe gemerkt, wie schön es ist zum Beispiel mit meiner Familie im Elbsandsteingebirge zu wandern, Freunde zu besuchen und mich um meine Lieben und der Musik zu kümmern. Jetzt steht am nächsten Wochenende ein weiterer Ligakampf in Sassenberg mit dem EJOT Team auf dem Programm. 

Ich fühle mich wie nach einer Wintersaison. Ich weiß nicht wo ich stehe und ob ich mit den anderen Mädels mithalten kann. 1500m Schwimmen mit Neo und 44km Rad sollten zu schaffen sein aber die 10km hinten werden weh tun. Wenn ich alles überstanden habe geht es am nächsten Wochenende nach Berlin zum Werbellinseetriathlon. Samstag starte ich dann als Radfahrerin in der Carboo4U Staffel und am Sonntag dann im Einzelstart über die Mitteldistanz.


Anschließend werde ich 4 Tage auf Usedom verbringen um den Körper und Geist zu erholen und dann schaue ich weiter. Auf Las Vegas bin ich noch nicht eingestellt und lasse mir auch alles noch offen..... Ihr werdet es aber erfahren 

Freitag, 13. Juli 2012

mit freiem Kopf in die 2. Jahreshälfte


Nach einer kleinen Pause bin ich seit wenigen Tagen wieder im Aufbautraining für die Ironman WM 70.3 im September in Las Vegas. Und... ich werde im neuen Outfit an den Start gehen. Seit neustem unterstützt mich kswiss. Dankend habe ich alles über den Carboo-Sportshop (Dagmar Saure) in Solingen in Empfang nehmen können. Jetzt muss alles noch bedruckt werden. Meine Wettkampfplanung ist aktualisiert und ich starte mit einem freien Kopf in die 2. Jahreshälfte.


Athletiktraining mit Personal Coach Marcus 


Muskelkatergaranie

Montag, 2. Juli 2012

Podium beim Ironman 5150 berlin

Quelle: Petko Beier

Endlich hatte ich mal wieder richtig Freude am Rennen und belohnte mich mit dem 6. Platz gesamt und 1. AK beim 5150 Ironman in Berlin.
Aus einer Wette entstand die Idee beim 5150 in Berlin zu starten. Doro (sehr gute Freundin) und ich starteten dieses Jahr zusammen in Mallorca beim 70.3. Sie versprach mir vor dem Rennen mit mir beim 5150 Ironman Berlin zu starten, wenn ich in Mallorca aufs Podium komme. Das es letztendlich wahr werden würde, glaubt ich erst als ich am Ende des Renntages auf dem Podium stand. Das ist jetzt über zwei Monate her. Nach Regensburg war das eine tolle Idee um den Kopf frei zu bekommen und den Spaß am Rennen wieder zu finden.
Quelle: Petko Beier

Ich fuhr also Donnerstag bei 32 Grad im Auto Richtung Berlin und holte Doro am Freitag nach einer Freiwassereinheit und einer intensiven Radausfahrt in Begleitung von Frank Splitt- Motivator, exzellenter Radfahrer und netter Kerl, in Berlin am Flughafen ab.
Übernachtet wurde dann bei meinem Bruder.

Das Wetter in Berlin war chaotisch. Am Tag total heiß und abends und nachts heftige Gewitter mit Starkregen. Samstag war dann erst spät die Wettkampfbesprechung und wir mussten am Renntag um 4:00 Uhr raus.


8:00 Uhr war dann Start in der Spree und hier hatte ich mein erstes großes Erlebnis. Ich hatte Schwimmflügel und führte mit einer anderen Athletin nach den Profis das Feld der ersten Startgruppe an. Was für ein Gefühl. Das ich mal schwimmen lerne hätte ich nie für möglich gehalten.
Leider war das nach 300m vorbei denn nur eine Handvoll Athleten schwammen den korrekten Kurs, alle anderen kürzten wissend oder nichtwissend ab. Es war etwas verwirrend mit den Bojen.
Mich wunderte es nur, dass nach weiteren hundert Metern plötzlich alle vor uns waren.
Nach dem Schwimmausstieg schlug mein Puls glatt 10 Schläge höher als ich überraschend meine Eltern in der Wechselzone entdeckte. Beide lärmten als sei ich als erste aus dem Wasser gestiegen. So fühlte ich mich jedenfalls. Es lief also.



Mein Bruder machte mir den ersten Teil der Radstrecke schmackhaft. " Ihr fahrt durch Kreuzberg und an anderen Stadtteilen Berlins vorbei, und dann der Berg am Ende bevor es auf das Rollfeld des Tempelofer Flughafen geht"- "das ist schon toll, musst Du genießen" sagte er. Aber ich war nur mit den Kurven beschäftigt und Berg???? Hatte ich nicht ;-) aber Wind und das nicht zu knapp!


Drei Runden auf dem Rollfeld fühlten sich an wie 180 km Wales und meine Beine brannten. In meiner Flasche war diesmal Holunderschorle statt Carboo4U, das hatte ich daheim vergessen. Zuckerschock pur aber dafür war der Radsplit echt gut und ich hatte Mühe meine Freundin Doro auf Abstand zu halten! Sie lieferte hier ein echt starkes Rennen...und sie hat Regensburg gefinished!!!!! Sie hat meinen vollsten Respekt in jeder Hinsicht!!!


Das Laufen genoss ich einfach nur. Es tat nichts weh, ich hatte einfach nur Spaß und auch als ich eine Athletin überholte und sie dadurch so motiviert war mich wieder zu überholen, ließ ich sie ziehen. Es war egal!!! Ich wollte ankommen und genießen.
Das am Ende der Ironmansprecher Mike Hamel sagte " und die Siegerin der AK 30 heißt Steffi Steinberg" überraschte mich umso mehr. Ich möchte mich bei Doro für dieses fantastische Wochenende bedanken, welches für sie mit pers. Bestzeit und AK Platz 1 und Top 10 endete. Bei Frank Splitt für die nette Betreuung und Motivation sowie bei meinen Eltern und Bruder für die super Unterstützung. Ich brauche Euch einfach (ALLE) bei meinen Rennen sonst läuft es nicht!