TRIATHLON


Manchmal ist das Training eine echte Quälerei besonders wenn alle lieben Menschen im Umfeld mit einem Mitleiden....TRIATHLON...das ist mein Sport, der mir alles abverlangt und mir sehr viel Freunde aber auch manchmal ein wenig Enttäuschung bereitet.
Aber........der Spaß darf nie verloren gehen und deshalb ist ein Lächeln im Ziel PFLICHT!!!!



Ultraman Champion Florida 2017

Ultraman Champion Florida 2017

Mittwoch, 22. Dezember 2010

Frohe Weihnachten!





































das Weihnachtsfest steht vor der Tür und das Jahr ist auch fast gehalten. Für mich war es besonders aus sportlicher Sicht grandios. Mein erster Ironman liegt hinter mir, viele kleine Wettkämpfe konnte ich erfolgreich finishen und ich habe viel gelernt.

Vor genau einem Jahr war nach der Diagnose "Ermüdungsbruch" kaum an eine Langdistanz zu denken. Ich konnte aber nach gut dosiertem Training genau am Tag X Top fit sein.
Ich möchte mich deshalb nochmals bei denen Bedanken, die mich dieses Jahr begleitet oder mir an meinem Tag X hunderte von Mails und sms haben zukommen lassen. Die meine Saison verfolgt haben und immer Verständnis für das Training aufbrachten.
Dazu gehören neben meinem Trainer auch Familie, Freunde, Arbeitgeber, Sponsoren und natürlich mein Team.

Vielen Dank also an:

Chris D.,meiner Mum,Harald K.,Thomas Müller,Volker & Jana,Birgit R.,Willy, Mike&Jana mit Mika & Nele,Conny & Marc, Fabian Schäfer, Ricarda,Andreas B.,Thorsten A.Kai & Kerstin ,Günther A.,Roland H., Arthur G.,Thomas & Stephanie S., Thomas Christ,Olaf & Gabi Sabaschus,Denny Moll von Skins,Ralf "Doc" Schneider,Herdis,Betaklinik Bonn Prof. Reul und Dr.med.Axel Jung,Lars von Immun Biest,meiner Band Satyrnine,dem Ejot Team TV Buschhütten,der RSG Montabaur,Melli, Franzi,Bianca,Doro,Julia,Ilka,Marco & Andrea G.,Rainer & Sabine Jung

Bitte entschuldigt mich wenn ich Jemanden vergessen habe. Das ist keine böse Absicht.
Ich habe in den drei Trainingslagern und auf Wettkämpfen so viele neue, nette Menschen kennengelernt wo sich Freundschaften ergeben haben, das ist echt toll.

Ich werde im neuen Jahr meine Wettkampfdaten für 2011 hier bekannt geben.
Ich wünsche Euch und Euren Familien ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr und verabschiede mich hier mit einer kleinen Bildergalerie aus dem Sportjahr 2010.

Sonntag, 5. Dezember 2010

Trainingswochenende in Oberhof














bei kanpp 70 cm Schnee in Oberhof/Thüringen konnte ich mal wieder auf`s Snowboard steigen. Bei 13 Grad unter Null war die Liftfahrt kaum zu ertragen aber ich entdeckte ein neues sportliches Hobby. "Langlauf". Ich stand zum ersten Mal auf den 2 dünnen Ski und konnte meinen Puls bis 171 hochjagen. Das Skaten fiel mir besonders schwer aber ich bin lernfähig und hoffe bald wieder eine Trainingseinheit machen zu können.
Am Abend ging es dann entspannt in die Sauna wo auch einige Triathleten vom Carbo4you Tus Griessheim anwesend waren- sehr lustig-so klein ist die Welt!

Donnerstag, 2. Dezember 2010

Wintertraining kann auch Spaß machen


Bei mir hat nun das Training wieder angefangen und ich versuche, trotz der momentanen Wettersituation mit viel Schnee und Temperaturen um die minus 8 Grad, dass Training regelmäßig zu gestalten.
Meine Schwimmleistung muss sich verbessern um im nächsten Jahr mit den Mädels in der 2. Bundesliga mithalten zu können.
Zum Glück konnte ich nach dem Wiedereinstieg in das Schwimmen schnell an meine alte Form anknüpfen.
Dank des RSG Montabaur (Triathlonabt.), die ein super Schwimmtraining gestalten, macht es sogar Spaß ;-)
Im Januar werde ich wieder intensiver mit Olaf Sabatschus zusammenarbeiten im Hinblick auf die Ligakämpfe und einer eventuellen Langdistanz 2011.
Im Frühjahr gibt es neben dem Trainingslager wahrscheinlich noch eines in Südafrika, aber später mehr dazu....
Ich wünsche Allen ein schöne Weihnachtszeit.

Montag, 22. November 2010

Meisterfeier vom Ejot Team war ein voller Erfolg



Am vergangenen Samstag war es nun endlich soweit, die ersehnte Meisterfeier der Athleten vom Ejot Team TV Buschhütten stand an und es wurde kräftig getanzt und gelacht.
Neben dem bayrischen Büffet, welches vom Namensgeber gesponsert wurde, hatte unser Teammanager Rainer Jung (leider war er an diesem Abend selbst krank) eine tolle Präsentation vorbereitet. Hier wurde nochmal die erfolgreiche Saison des Ejot Team TV Buschhütten 2010 dargestellt.
Leider wurde auch Abschied genommen.
Michael und Andreas Raelert werden sich weiterhin auf die Mittel und Langdistanz konzentrieren und deshalb dem Ejot Team nur noch als Reservisten zur Verfügung stehen.
Es war also ein gelungener Abend mit vielen Top-Stars der Triathlonszene.

Freitag, 29. Oktober 2010

Frankfurt Marathon 2011

Bis heute habe ich immer noch gehofft am Sonntag in FFm den Marathon laufen zu können aber meine Hüfte zwingt mich, es im nächstes Jahr auf Bestzeit zu versuchen.
Durch das Wandern in den USA mit zum Teil schwerem Gepäck hatte ich mir schon an der rechten Hüfte den Muskelansatz etwas entzündet und da ja die Vorbereitungen danach liefen, wurde es auch nicht besser. Ich könnte laufen aber es würde keine Bestzeit werden denn der harte Asphalt könnte mich die letzten Kilometer zum Gehen zwingen und das ist ein No-Go für mich! Außerdem geht mir die Gesundheit vor und die brauche ich mein ganzes Leben!
Schade, denn ich bin ansonsten fit, habe dieses Jahr aber so viel erreicht und weine deshalb nur mit einem Auge dem Marathon hinterher.
Ich wünsche meinen Teamkollegen, Caprice Giehl und Marco Mühlnikel alles Gute auf dem Weg zu Ihrer persönlichen Bestzeit!

Samstag, 16. Oktober 2010

Titelverteidigung im Marathon gelungen



Es hat geklappt! Ich konnte freudestrahlend nach 42,195 km , 534 Höhenmetern und ne Menge Wasser von oben in 3:22 Stunden den anspruchsvollen Löwenlauf gewinnen. Ich konnte mich um 2 Minuten zum Vorjahr verbessern und bin überglücklich ;-)
Jetzt heißt es Kräfte tanken um in 2 Wochen beim Frankfurt Marathon meine Bestzeit anzugreifen.

Presse:

http://www.laufticker.de/reportagen/detail/article/24-loewenlauf-hachenburg.html

http://www.maxx180.net/blog/?p=112


Ebenfalls aus dem Triathlonlager ist die schnellste Löwin 2010. Die Hachenburgerin und damit Lokalmatadorin Steffi Steinberg hat ihre Laufkarriere erst 2006 begonnen, ihren ersten Marathon absolvierte sie in Frankfurt 2008 gleich in 3:20 Stunden. Nach zwei Ermüdungsbrüchen, die sie sich durch run d 17 Trainingsstunden pro Woche eingefangen hatte, hat sie in diesem Jahr ihr Training unter der Anleitung von Olaf Sabatschus reduziert und daß weniger auch mehr sein kann, merkte sie sofort. Denn bei ihrem erstem Ironman in Klagenfurt lief sie mit einer abschließenden Marathonzeit von 3:30 h in insgesamt 10:18 h durch den Zielbogen. Das brachte ihr zu ihrer eigenen Überraschung gleich die Qualifikation für Hawaii, die sie aber nicht wahr nahm. Das nächste sportliche Ziel der 29jährigen Krankenschwester, die nebenbei auch noch in der Metalband Satyrnine am Schlagzeug sitzt, ist wiederum der Marathon in der Mainmetropole in 14 Tagen. Dort peilt sie eine Zeit von 3:10 h an. Wenn man allerdings bedenkt, daß sie in Hachenburg 3:22:20 h gelaufen ist, dürfte das am oberen Rand dessen liegen, was sie auf einer flachen asphaltierten Strecke zu leisten in der Lage ist.

Dienstag, 28. September 2010

einem Regentag, dem man auch was Gutes abgewinnen kann

Die Reise startete am letzten Freitag mit Ryanair Richtung Berlin um am Sonntag dann einen der bekanntesten Marathons zu "rocken".
Das Wetter am Freitag war traumhaft, 26 Grad, Sonne und ne Menge gute Laune, doch was uns am Sonntag wiederfahren sollte war eher ein Alptraum.
Es fing schon am Samstagmittag mit Dauerregen an und endete Sonntagabend mit noch mehr Dauerregen.
Am Renntag prasselte es schon beim Frühstück auf die Fensterbretter und ich machte mir ernsthaft Sorgen um meine Gesundheit denn ich hatte mich wohl leicht erkältet und bei dem Wetter war klar, nach dem Marathon könnte ich richtig flach liegen.
Am Samstag auf der Messe meldete ich mich für den Frankfurtmarathon weil Berlin nur ein Test für mich werden sollte.
Es ist schon wahnsinn, 40 000 Läufer, eine riesige Stadt und trotzdem war der Platz am Start nicht genug so das wir und nach Beutelabgabe und Klobesuch noch geradeso rechtzeitig in unserem Block einfinden konnten.
Ich hatte mir Mülltüten um die Schuhe gemacht und mich mit Malerfolie eingedeckt um nicht schon vorher klatsch nass zu sein.
Dann der Startschuss, es lief gut, sehr gut! Nach km 3 hatte ich meine 2 Begleiter irgendwie verloren denn anfangs versuchte ich noch den Pfützen auszuweichen aber dann war eh alles egal. Da mein Pulsmesser defekt ist lief ich also auf Nummer sicher.

Ich hatte mir vorgenommen einen langen Trainingslauf zu machen um meine Kräfte für Frankfurt zu sparen, denn da soll eine Bestzeit fallen !!!!!

Dies gelang mir sehr gut und ich konnte nach nicht erhofften 3:22 Stunden die Ziellinie überqueren. Ich bin sehr stolz auf mich denn ich hatte nach den 3 Wochen Urlaub in den USA und jede Menge Fast Food ;-) echt bedenken es würde nichteinmal für die 3:30 h reichen.