TRIATHLON


Manchmal ist das Training eine echte Quälerei besonders wenn alle lieben Menschen im Umfeld mit einem Mitleiden....TRIATHLON...das ist mein Sport, der mir alles abverlangt und mir sehr viel Freunde aber auch manchmal ein wenig Enttäuschung bereitet.
Aber........der Spaß darf nie verloren gehen und deshalb ist ein Lächeln im Ziel PFLICHT!!!!



Ultraman Champion Florida 2017

Ultraman Champion Florida 2017

Mittwoch, 2. Januar 2013

Welcome to 2013 !!!!!


Ein gesundes neues Jahr wünsche ich Euch allen. Das Jahr ist erst 2 Tage alt und die neuen Vorsätze halten noch. Meine sportlichen Vorsätze sind  " schneller zu schwimmen, meinen Freund Carsten Rüger beim Ironman 70.3 Mallorca haushoch zu schlagen und  mit meiner Freundin `Doro` spaßige Wettkämpfe zu erleben.

 Leider beginnt das Jahr bei mir mit einer Grippe. Eigentlich ist sie eher verschleppt worden. Ich habe über die Feiertage viel trainiert, lange Läufe gemacht und am Silvestertag noch kontrolliert einen 10`er gelaufen.

Selber Schuld, ich weiß!

Aber das Training hat bereits begonnen. Am Freitag bekomme ich mein neues Rad. Ich hoffe,mein Rücken wird es mir danken :) Mehr dazu gibt es am kommenden Wochenende!

Samstag, 22. Dezember 2012

Frohe Weihnachten

Auch ich möchte zum Ende des Jahres ein paar Zeilen schreiben. Dieses Jahr war für mich ganz anders als die 2 Jahre davor. Ich hätte viele Höhen und Tiefen und kann zum Ende doch ein wenig zufrieden mit der Saison 2012 sein.
Das Jahr begann mit dem Ausstieg beim Buschhütten Triathlons aufgrund eines Krampfes eher frustrierend. Es folgte der unfreiwillige Verzicht der Duathlon DM wegen Stau. Die Trainingslager im Frühjahr waren optimal, die Form da , nur ich konnte sie erst beim Ironman 70.3 Mallorca im Mai zeigen.

An meinem großen Tag im Juni beim Ironman Regensburg, war ich nicht in der Lage ins Ziel zu kommen. Dieser Einbruch hing mir sehr lange nach. Auch bei der Ironman WM 70.3 in Las Vegas war ich wieder mal mit dem selben Problem wie in Regensburg behaftet und konnte meine Leistung nicht im vollen Umfang abrufen. Der Trost zum Ende mit dem Dresden Marathon und einer super Platzierung sowie Bestzeit, ließ das Jahr noch einmal kippen.


Es gab aber auch echte Highlights für mich!

Bestzeit auf der Halbmarathonstrecke in Koblenz
Top Platzierung bei der Liga in Gütersloh mit starker Radzeit
Top Platzierung beim Ironman 5150 und eine Menge Spaß mit Doro :)
Sieg beim WW Triathlon auf meiner ungeliebten Sprintstrecke
Platz 1 zum wiederholten Male beim der Mitteldistanz am Werbellinsee
9. Platz beim Dresden-Marathon mit neuer Bestzeit


Ich  wünsche Euch und Euren Familien ein schönes Weihnachtsfest. Genießt die freien Tage und macht Euch keinen Stress bezüglich des Trainings.

Dienstag, 11. Dezember 2012

das Wintertraining hat begonnen


Seit 2 Wochen läuft es bei mir wieder und ich lege in dieser Trainingsphase wieder Wert auf regelmäßiges Schwimmen. Ich schaffe es zur Zeit tatsächlich 3-4 Mal in die Halle und bin jedes mal stolz, meinen Schweinehund überwunden zu haben. Auch das Laufen bei Kälte und Schnee ist zwar im Schnitt langsamer als gewohnt, trotzdem nicht weniger anstrengend.

Mit dem Radfahren habe ich eine optimale Lösung gefunden. Seitdem ich mir eine Rolle zugelegt habe, fahre ich auch regelmäßig vor der Arbeit und habe Spaß daran.

Jetzt ist Weihnachten und auch ich komme an den Lebkuchen und vielen anderen Leckereien nicht vorbei. Geht es Euch ähnlich?? Trainiert Ihr dann mehr?? Es ist leider wahr, dass man mit mehr Kilos auf den Rippen auch langsamer läuft oder andersrum - man ist schneller wenn man weniger auf die Waage bringt. Auch ich habe nach meiner 3 wöchigen Krankheitspause etwas angesetzt. Meine Saisonplanung für das kommende Jahr steht noch nicht zu 100% deshalb werde ich erst Ende Januar die Daten veröffentlichen. Ich wünsche Euch eine schöne Adventszeit und gutes Training.

Samstag, 24. November 2012

Training eingestellt

Jetzt hatte es mich doch erwischt. Mit einer üblen Virusinfektion lag ich doch tatsächlich 2 Wochen flach. Für mich und mein Umfeld war das einfach nur eine Qual, schlimmer wie jeder Wettkampf.

Am Montag starte ich langsam wieder mit meinem Training. Nach dem unfreiwilligem Ausscheiden beim Ironman Regensburg und der verpassten Zielsetzung in beim Ironman 70.3 Las Vegas im September,lasse ich es das kommende Jahr etwas entspannter angehen.

Aber seid gespannt, es wird eine starke Veränderung geben, welche mir ermöglicht, Euch  Interessante Wettkampfberichte aus fernen Ländern zu liefern :-)

Ich plane recht früh in der Saison FIT zu sein und starte im Dezember mein Training. Ich habe mir extra eine Fahrradrolle gekauft, um bei Schnee und Eis nicht auf Radkilometer verzichten zu müssen.

Meine Laufform war zum Ende dieser Saison stark angestiegen. Das möchte ich auch beibehalten und weiterhin mit den Lauf-Gurus vom LT Puderbach trainieren. Nach dem Motto:

 "Hart ist immer noch zu weich"


Auch beim Rad wird es etwas "NEUES" geben. Also, schaut ab und zu auf der Seite vorbei und Ihr seid immer "UP TO DATE".
Ich würde mich auch freuen, wenn Ihr Anregungen habt, Themen die Euch interessieren. Der Winter ist lang und diese Seite kann gefüllt werden. Einfach unten im Kommentarfeld Eure Ideen teilen. Vielen Dank.


Freitag, 9. November 2012

Off Season - Bewegungsdrang - ich kann es einfach nicht lassen

Nach dem Dresden Marathon ging es mir sehr gut und ich konnte nach sieben Tagen noch den schweren Drachenlauf absolvieren. Ich bin mit Annette, einer Teamkollegin, gelaufen und es war richtig schön (schwer). Wir ließen es locker angehen aber bei 26 km und  rund 1000 Höhenmeter ist es irgendwie doch anstrengend.

Die darauffolgende Woche waren meine Oberschenkel ganz schön platt. Erholung war angesagt, aber irgendwie kann ich die Füße nicht ganz still halten. Ich habe mal wieder mein Mountainbike heraus gekramt und einige schöne Touren gefahren.

31.05.-08.06.2013

Jetzt merke ich, es wird langsam wieder Zeit das Training aufzunehmen. Im Mai möchte ich die Transalp fahren( 1200 KM mit 17.000 Höhenmeter). Bis dahin benötige ich einige Radkilometer!

Auch beim Schwimmen muss ich dringend zulegen. So komme ich um 3-4 Mal/Woche schwimmen nicht herum. Meine Sponsoren halten mir auch kommendes Jahr die Stange. Vielen Dank dafür. Meine Planung werde ich Ende des Jahres bekannt geben.

Vielleicht sieht man sich auf der Sailfish-Night am 24.11.2012 in Frankfurt.


Dienstag, 30. Oktober 2012

POWER mit BEMER



Ob bei Amateuren oder Profis – BEMER überzeugt auch im Sport mit Höchstleistung. Die Physikalische Gefäßtherapie BEMER® sorgt durch Unterstützung des Stoffwechsels für eine Leistungszunahme, unterstützt ein energiesparendes Auf- und Abwärmen, reduziert damit auch das Risiko von Sportverletzungen, stärkt die Reaktionsfähigkeit, ermöglicht eine schnellere Regeneration und somit mehr Trainingseinheiten. Nicht ohne Grund vertraut neben vielen Breiten- und Weltspitzensportlern auch das Swiss-Olympic-Team seit vielen Jahren auf die BEMER-Technologie.


Seit ca. 6 Monaten nutze ich nun das System, welches mir von Martin Halb und Claudia Schmitt zur Verfügung gestellt wurde! Ich nutze es vor allem nachts über die Schlafmatte. Hier die Vorteile:


  • Verminderung der Infektanfälligkeit
  • Gesteigerte Stimulierung regenerativer Vorgänge
  • Vermehrte Entsäuerung des Körpers
Mit BEMERkann ich nicht nur meine geistige, sondern auch meine körperliche Leistungskraft steigern. Und zwar legal. BEMER fördert die Durchblutung in den kleinsten Blutgefäßen, verbessert den Zellstoffwechsel und beschleunigt die Regenerationsphasen nach meinem Training.

Einfach mal probieren....

Mittwoch, 24. Oktober 2012

Dresden Marathon mit Bestzeit beendet


Tequila macht schnelle Beine! Aber später mehr dazu...
Ein ereignisreiches Wochenende und der Saisonabschluß liegt hinter mir. Als ich vergangenen Donnerstag in Dresden ankam, war die Freude auf diesen Wettkampf schön spürbar. Die Stadt war voll mit Sportlern, Touristen und dazu noch strahlender Sonnenschein.

Und..... Sport verbindet Menschen. Das konnte ich an diesem Wochenende einmal mehr erfahren. Ich wurde, wie bereits im letzten Blog, sehr herzlich bei Katrin und Thomas aufgenommen. Beide taten alles, damit ich am Renntag fit bin und deshalb waren sie umso erschrockener, als ich am Freitagabend ein Weizenbier mit Alkohol bestellte. Naja, eigentlich ein Alkoholfreies Erdinger mit Bananensaft ( ich traue es mir hier gar nicht zu schreiben ;). Irgendwie war das aber zu kompliziert deshalb nahm ich es aus dem Fass mit Alkohol.

Es lag noch ein Tag dazwischen und "Mocki" trinkt auch ein Radler ,einen Abend vorher (ob das stimmt???keine Ahnung).

Als aber nach dem Essen die Bedienung einen Becher mit Würfeln brachte, ich einen Pasch würfelte und ein Glas Tequila gewann, hatten sie jeglichen Respekt vor mir verloren ;)

Der Abend war sehr schön. Meine Eltern reisten Samstagmittag an und ich legte bis dahin die Beine hoch. Meine Sehne unter dem Fuß gab einfach keine Ruhe. Katrin ist Physiotherapeutin und holte am Abend noch nach Maximum an Schmerzfreiheit raus. Thomas beriet mich in Sachen Schuhe. Ich sah ein, dass die Wahl nicht auf die Rennschlappen fallen sollte.

Am Sonntag dann um 10 Uhr Start von allen Distanzen (10km, HM,und M). Ich stand im Startblock A, kam ganz gut weg aber musste mich immer wieder bremsen, nicht zu schnell zu laufen.

Die Planung der Renneinteilung war im Vorfeld sehr schwierig für mich. ich bin ewig keinen Marathon gelaufen und hatte viele schnelle Sachen dieses Jahr gemacht.

Meine 4 Wochen- Vorbereitung auf diesen Marathon musste reichen. Ich lief also die ersten 15 km im 4:25- 4:30`er Schnitt. Das klappte super. Die nächsten 10 km dann etwas schneller und die abschließenden 17 km dann wieder 4:29-4:31 min/km. Der Wind machte mir sehr viel zu schaffen. Ab km 20 kam Thomas mit dem Rad dazu, er fuhr nicht neben mir aber ich sah ihn immer wieder und er legte mir meine Verpflegung an den offiziellen Tischen ab. So bekam ich mein Carboo4U Gel :)


Bei km 28 lag ich noch auf Platz 11 gesamt und ich war etwas überrascht. Ich fühlte mich wirklich gut und mehr als die Hälfte hatte ich schon hinter mir. Mein Fuß machte mir weniger Sorgen als meine Hüftgelenke. Der Asphalt, die Kurven, das Kopfsteinpflaster verlangten mir alles ab. Jetzt war ich schon bei km 37. Ich war verblüfft- es ist nicht mehr weit und gequält habe ich mich schon mal mehr. Es ist ein anderer Schmerz als bei einer Langdistanz, ich  habe diesmal auf ihn gewartet, ich war bereit zu Leiden. Nicht wie in Las Vegas. Genau deshalb lief es auch so gut. Nach 42,195 km dann das Ziel. 3:13`52 Std. 9. Frau gesamt und etwas schweren Beinen;) ins Ziel.

Meine Eltern haben mich toll unterstützt aber auch Freunde , Partner und Bekannte hatten immer ein liebes Wort für mich.

Jetzt erstmal Pause und alles wirken lassen...