Ich konnte am Silvestertag das Jahr mit einen schönen Schneelauf über 10,7 km als 4. Frau beenden und bin mehr als glücklich über meine derzeitige Form. Nachdem ich das Training Ende Oktober ziemlich runtergefahren hatte und erst im Dezember wieder aufnahm, war ich selbst etwas überrascht.
Ich starte nun mit neuen Zielen und Träumen ins Jahr 2011. Zum Einen hoffe ich auf einen Ligastart in der 2. Bundesliga mit meinem Team dem EJOT Buschhütten und zu Anderen möchte ich in Roth auf der Langdistanz das Flair genießen und ein paar wunderschöne Tage mit meinen Freunden (die auch starten) verbringen.
Ich vermeide es von neuer Bestzeit in Roth auf der Langdistanz zu sprechen da es schwer sein wird meine Zeit von 2010 zu knacken. Ich möchte lediglich etwas schneller Schwimmen ;-) Außerdem ist es eine andere Strecke und nicht mit Klagenfurt zu vergleichen.
Mit dem Erdinger Team werde ich im April nach Südafrika fliegen und dort an einem Halbmarathon in der wunderschönen Metropole Kapstadt teilnehmen.
Vorher bin ich im Radtrainingslager auf Mallorca und hoffe an meine Form von 2010 anknüpfen zu können.
In Buschhütten wird dann die Triathlonsaison eingeläutet und ich freue mich sehr mit den Mädels den vielleicht ein oder anderen Ligawettkampf gemeinsam im Team bestreiten zu können.
Wenn ich Euch nun neugierig gemacht habe könnt Ihr einfach immer mal vorbeischauen und meine Saison hier verfolgen. Ich schreibe regelmäßig meine Blogs und freue mich über jeden Kommentar Eurerseit.
Samstag, 1. Januar 2011
Mittwoch, 22. Dezember 2010
Frohe Weihnachten!


das Weihnachtsfest steht vor der Tür und das Jahr ist auch fast gehalten. Für mich war es besonders aus sportlicher Sicht grandios. Mein erster Ironman liegt hinter mir, viele kleine Wettkämpfe konnte ich erfolgreich finishen und ich habe viel gelernt.
Vor genau einem Jahr war nach der Diagnose "Ermüdungsbruch" kaum an eine Langdistanz zu denken. Ich konnte aber nach gut dosiertem Training genau am Tag X Top fit sein.
Ich möchte mich deshalb nochmals bei denen Bedanken, die mich dieses Jahr begleitet oder mir an meinem Tag X hunderte von Mails und sms haben zukommen lassen. Die meine Saison verfolgt haben und immer Verständnis für das Training aufbrachten.
Dazu gehören neben meinem Trainer auch Familie, Freunde, Arbeitgeber, Sponsoren und natürlich mein Team.
Vielen Dank also an:
Chris D.,meiner Mum,Harald K.,Thomas Müller,Volker & Jana,Birgit R.,Willy, Mike&Jana mit Mika & Nele,Conny & Marc, Fabian Schäfer, Ricarda,Andreas B.,Thorsten A.Kai & Kerstin ,Günther A.,Roland H., Arthur G.,Thomas & Stephanie S., Thomas Christ,Olaf & Gabi Sabaschus,Denny Moll von Skins,Ralf "Doc" Schneider,Herdis,Betaklinik Bonn Prof. Reul und Dr.med.Axel Jung,Lars von Immun Biest,meiner Band Satyrnine,dem Ejot Team TV Buschhütten,der RSG Montabaur,Melli, Franzi,Bianca,Doro,Julia,Ilka,Marco & Andrea G.,Rainer & Sabine Jung
Bitte entschuldigt mich wenn ich Jemanden vergessen habe. Das ist keine böse Absicht.
Ich habe in den drei Trainingslagern und auf Wettkämpfen so viele neue, nette Menschen kennengelernt wo sich Freundschaften ergeben haben, das ist echt toll.
Ich werde im neuen Jahr meine Wettkampfdaten für 2011 hier bekannt geben.
Ich wünsche Euch und Euren Familien ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr und verabschiede mich hier mit einer kleinen Bildergalerie aus dem Sportjahr 2010.
Sonntag, 5. Dezember 2010
Trainingswochenende in Oberhof



bei kanpp 70 cm Schnee in Oberhof/Thüringen konnte ich mal wieder auf`s Snowboard steigen. Bei 13 Grad unter Null war die Liftfahrt kaum zu ertragen aber ich entdeckte ein neues sportliches Hobby. "Langlauf". Ich stand zum ersten Mal auf den 2 dünnen Ski und konnte meinen Puls bis 171 hochjagen. Das Skaten fiel mir besonders schwer aber ich bin lernfähig und hoffe bald wieder eine Trainingseinheit machen zu können.
Am Abend ging es dann entspannt in die Sauna wo auch einige Triathleten vom Carbo4you Tus Griessheim anwesend waren- sehr lustig-so klein ist die Welt!
Donnerstag, 2. Dezember 2010
Wintertraining kann auch Spaß machen

Bei mir hat nun das Training wieder angefangen und ich versuche, trotz der momentanen Wettersituation mit viel Schnee und Temperaturen um die minus 8 Grad, dass Training regelmäßig zu gestalten.
Meine Schwimmleistung muss sich verbessern um im nächsten Jahr mit den Mädels in der 2. Bundesliga mithalten zu können.
Zum Glück konnte ich nach dem Wiedereinstieg in das Schwimmen schnell an meine alte Form anknüpfen.
Dank des RSG Montabaur (Triathlonabt.), die ein super Schwimmtraining gestalten, macht es sogar Spaß ;-)
Im Januar werde ich wieder intensiver mit Olaf Sabatschus zusammenarbeiten im Hinblick auf die Ligakämpfe und einer eventuellen Langdistanz 2011.
Im Frühjahr gibt es neben dem Trainingslager wahrscheinlich noch eines in Südafrika, aber später mehr dazu....
Ich wünsche Allen ein schöne Weihnachtszeit.
Montag, 22. November 2010
Meisterfeier vom Ejot Team war ein voller Erfolg

Am vergangenen Samstag war es nun endlich soweit, die ersehnte Meisterfeier der Athleten vom Ejot Team TV Buschhütten stand an und es wurde kräftig getanzt und gelacht.
Neben dem bayrischen Büffet, welches vom Namensgeber gesponsert wurde, hatte unser Teammanager Rainer Jung (leider war er an diesem Abend selbst krank) eine tolle Präsentation vorbereitet. Hier wurde nochmal die erfolgreiche Saison des Ejot Team TV Buschhütten 2010 dargestellt.
Leider wurde auch Abschied genommen.
Michael und Andreas Raelert werden sich weiterhin auf die Mittel und Langdistanz konzentrieren und deshalb dem Ejot Team nur noch als Reservisten zur Verfügung stehen.
Es war also ein gelungener Abend mit vielen Top-Stars der Triathlonszene.
Freitag, 29. Oktober 2010
Frankfurt Marathon 2011
Bis heute habe ich immer noch gehofft am Sonntag in FFm den Marathon laufen zu können aber meine Hüfte zwingt mich, es im nächstes Jahr auf Bestzeit zu versuchen.
Durch das Wandern in den USA mit zum Teil schwerem Gepäck hatte ich mir schon an der rechten Hüfte den Muskelansatz etwas entzündet und da ja die Vorbereitungen danach liefen, wurde es auch nicht besser. Ich könnte laufen aber es würde keine Bestzeit werden denn der harte Asphalt könnte mich die letzten Kilometer zum Gehen zwingen und das ist ein No-Go für mich! Außerdem geht mir die Gesundheit vor und die brauche ich mein ganzes Leben!
Schade, denn ich bin ansonsten fit, habe dieses Jahr aber so viel erreicht und weine deshalb nur mit einem Auge dem Marathon hinterher.
Ich wünsche meinen Teamkollegen, Caprice Giehl und Marco Mühlnikel alles Gute auf dem Weg zu Ihrer persönlichen Bestzeit!
Durch das Wandern in den USA mit zum Teil schwerem Gepäck hatte ich mir schon an der rechten Hüfte den Muskelansatz etwas entzündet und da ja die Vorbereitungen danach liefen, wurde es auch nicht besser. Ich könnte laufen aber es würde keine Bestzeit werden denn der harte Asphalt könnte mich die letzten Kilometer zum Gehen zwingen und das ist ein No-Go für mich! Außerdem geht mir die Gesundheit vor und die brauche ich mein ganzes Leben!
Schade, denn ich bin ansonsten fit, habe dieses Jahr aber so viel erreicht und weine deshalb nur mit einem Auge dem Marathon hinterher.
Ich wünsche meinen Teamkollegen, Caprice Giehl und Marco Mühlnikel alles Gute auf dem Weg zu Ihrer persönlichen Bestzeit!
Samstag, 16. Oktober 2010
Titelverteidigung im Marathon gelungen

Es hat geklappt! Ich konnte freudestrahlend nach 42,195 km , 534 Höhenmetern und ne Menge Wasser von oben in 3:22 Stunden den anspruchsvollen Löwenlauf gewinnen. Ich konnte mich um 2 Minuten zum Vorjahr verbessern und bin überglücklich ;-)
Jetzt heißt es Kräfte tanken um in 2 Wochen beim Frankfurt Marathon meine Bestzeit anzugreifen.
Presse:
http://www.laufticker.de/reportagen/detail/article/24-loewenlauf-hachenburg.html
http://www.maxx180.net/blog/?p=112
Ebenfalls aus dem Triathlonlager ist die schnellste Löwin 2010. Die Hachenburgerin und damit Lokalmatadorin Steffi Steinberg hat ihre Laufkarriere erst 2006 begonnen, ihren ersten Marathon absolvierte sie in Frankfurt 2008 gleich in 3:20 Stunden. Nach zwei Ermüdungsbrüchen, die sie sich durch run d 17 Trainingsstunden pro Woche eingefangen hatte, hat sie in diesem Jahr ihr Training unter der Anleitung von Olaf Sabatschus reduziert und daß weniger auch mehr sein kann, merkte sie sofort. Denn bei ihrem erstem Ironman in Klagenfurt lief sie mit einer abschließenden Marathonzeit von 3:30 h in insgesamt 10:18 h durch den Zielbogen. Das brachte ihr zu ihrer eigenen Überraschung gleich die Qualifikation für Hawaii, die sie aber nicht wahr nahm. Das nächste sportliche Ziel der 29jährigen Krankenschwester, die nebenbei auch noch in der Metalband Satyrnine am Schlagzeug sitzt, ist wiederum der Marathon in der Mainmetropole in 14 Tagen. Dort peilt sie eine Zeit von 3:10 h an. Wenn man allerdings bedenkt, daß sie in Hachenburg 3:22:20 h gelaufen ist, dürfte das am oberen Rand dessen liegen, was sie auf einer flachen asphaltierten Strecke zu leisten in der Lage ist.
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